Bioethanol and Biobased Chemicals from Biomass

                                                                                                                                 Info-Homepage der Firma Butalco GmbH
   
                               Project Bioethanol
  
 

  • Wenn Sie interessiert sind, Ihr Auto mit Bioethanol zu fahren, dann gehen Sie zur Seite
    "
    Bioethanol as Fuel"
    .
  • Wenn Sie an neuen Entwicklungen und Investitionen im Bereich Bioethanol und Biochemikalien interessiert sind, dann lesen Sie hier und auf den folgenden Seiten weiter:
       

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**** Der Biosprit Ethanol wird mithilfe von Hefen hergestellt. Bisher können diese jedoch nur die
         Zuckervariante Glucose verwerten und sind dadurch auf hochwertige Nahrungspflanzen wie Mais und
         Zuckerrohr angewiesen. Frankfurter Forscher haben jetzt jedoch genetisch veränderte Bierhefen
         erzeugt, die auch die Pflanzenabfallstoffe Xylose und Arabinose zu Ethanol vergären können und so die
         Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion vermeiden. Die durch 4 Patentanmeldungen geschützte
         Technologie der Universität Frankfurt wurde kürzlich an die Schweizer Biotech-Firma Butalco verkauft, die
         die Technologie nun kommerzialisieren möchte.
         Lesen Sie hier: http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-9569-2009-02-26.html

         und unter: http://www.butalco.com

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Pentalco ist die Informations-Homepage der Firma Butalco GmbH. Butalco entwickelt neue Verfahren zur Produktion von Biokraftstoffen der 2. und 3. Generation aus Lignozelluose (Lignocellulose Ethanol/Cellulose Ethanol/Bioethanol der 2. Generation). Bioethanol ist eine preiswerte und umweltschonende Alternative zu herkömmlichen Autokraftstoffen (für nähere Informationen klicken Sie bitte auf "
Bioethanol as Fuel"). Traditionell wird es aus Rohrzucker oder Stärke durch Fermentation mit Hefen gewonnen. Langfristig gesehen
wird jedoch durch den prognostizierte
n enormen Anstieg der Bioethanol-produktion diese Form der Herstellung zu teuer und nicht
ausreichend sein. Eine kostengünstige Alternative ist die Produktion von Bioethanol aus Biomasse, sprich aus pflanzlichen Abfällen. Dabei gibt es jedoch noch einige Probleme, die zur Zeit Gegenstand intensiver Forschung sind. Einer dieser Engpässe ist die Unfähigkeit der Hefe, bestimmte Zuckerarten aus Pflanzenresten, die sogenannten Pentosen, zu Ethanol zu vergären. Andererseits können Hefen auch dazu genutzt werden, um aus Zuckern Biochemikalien wie z.B. Biokunststoffe oder Feinchemikalien zu produzieren. Dazu müssen sie jedoch zunächst genetisch umprogrammiert werden (siehe Seite Biobased Chemicals).

Die Vorteile von Lignocellulose-Ethanol:

  • klimafreundlich (Treibhausgaseinsparungen 70-100%)
  • kann aus Abfallstoffen hergestellt werden (preisgünstig, kein Energieverbrauch durch Anbau und Bewirtschaftung)
  • hohe Energie-Hektarerträge
  • keine Konkurrenz zum Nahrungsmittelmarkt
  • macht uns unabhängig von Erdölimporten
  • kann mit normalen Otto-Motoren gefahren werden (keine neue Motorentechnik nötig)
    ...

Pentalco steht in Kontakt mit einer renommierten Forschungsgruppe auf dem Gebiet der Hefeoptimierung, dem Institut für Molekulare Biowissenschaften der J.W. Goethe-Universität Frankfurt am Main. Dort sind in den letzten Jahren bahnbrechende Fortschritte bei der vollständigen Vergärung von Lignozellulosehydrolysaten erzielt worden (siehe Artikel in F.A.Z.). Ausserdem wurden Hefestämme konstruiert, die nicht länger Ethanol sondern stattdessen andere wertvolle Biochemikalien wie z.B. organische Säuren produzieren.

Pentalco is the information homepage of Butalco GmbH, a Swiss biofuel developing company. Butalco develops new biofuels from lignocellulose (2nd generation bioethanol). Bioethanol is an inexpensive and environmentally friendly alternative to conventional autofuels (for more information click on "Bioethanol as Fuel"). Traditionally it is produced from sugars or starch by fermentation with yeasts. However, as an enormous rise of bioethanol production is predicted for the future, this form of production will become too expensive and will not satisfy the increasing demands. An economical alternative is the production of bioethanol from biomass, meaning mainly plant wastes. There are however still some problems with this new process, which are at present the subject of intensive research. One of these bottlenecksis the inability of the yeasts to ferment certain kinds of sugars from plant residues, the so-called pentoses, to ethanol. On the other hand, yeasts can be used to produce biochemicals like bio-polymers or specialty chemicals from sugars. Therefore, however, they first must be genetically re-programmed (see Biobased Chemicals). Pentalco collaborates with the Institute of Molecular Biosciences at the J.W. Goethe-University of Frankfurt/Main which has a long-standing experience in the field of yeast research. There, during the last years, innovative progress was obtained in the complete fermentation of lignocellulosic plant hydrolysates into ethanol (see article in F.A.Z.). Moreover, other yeast strains were constructed that do no longer produce ethanol but synthesize instead other valuable biochemicals like organic acids.